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Kaeseseminar, Teil 7, Frischkaese1 | Kleine Biergeschichte
Kefen, gedaempft (Basisrezept) 800 g Kefen
20 g Butter
1 Zwiebel; gehackt
1 Knoblauchzehe; gepresst
Petersilie; gehackt
Kefen und Zwiebel in Butter unter staendigem Ruehren waehrend 10 bis
15 Minuten daempfen. Knoblauch zugeben, umruehren und anrichten:
Petersilie darueberstreuen.
Zwiebel und Knoblauch muss es nicht sein: natur schmecken die Kefen
auch sehr gut !
Kefe ist ein sehr delikates Gemuese, ein ´koeniglisches´ Gemuese
Die Kefe wird auch Kiefel-, Zuckererbse, Zuckerschoten oder
Mangetout genannt: wie sein franzoesischer Name ´Mangetout´ - in
etwa ´isst alles´ - andeutet, werden Kefen nicht enthuelst, sondern
ganz gegessen.
Erntezeit: Ende Juni bis Anfang Juli.
Vorbereiten: Stielansatz und Spitze abschneiden, grosse Kefen
abfaedeln.
Zubereiten: moeglichst daempfen, um den Geschmack der zarten Kefen
nicht zu verfaelschen.
* Quelle: Die Jahreszeiten-Kueche Gemuese, Unionsverlag
Zuerich 1992 - ISBN 3-293-00129-7
** Erfasst von Rene Gagnaux
Erfasser: Rene
Datum: 18.08.1994
Stichworte: Gemuese, Frisch, Kefe, P4
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